Fußverkehr

Die Verbesserung des Fußwegenetzes ist als Daueraufgabe im VEP verankert, sei es als Bestandteil in laufende Planungen integriert oder als Einzelmaßnahme. Überall dort, wo es planerisch notwendig und finanziell möglich ist, sollen barrierefreie Gehwege und Querungsmöglichkeiten mitgedacht und realisiert werden und dem Fußverkehr mehr Raum zugesprochen werden.

Sanierungsarbeiten des Fuß- und Radwegs „Am Staden“ - LHS

Sanierungsarbeiten des Fuß- und Radwegs „Am Staden“ - LHS

Sanierungsarbeiten des Fuß- und Radwegs „Am Staden“ - LHS

Weitere Verbesserungen für den Fußverkehr werden erreicht durch:

  • den Ausbau fußgängerfreundlicher Knotenpunkte
  • barrierefreie Fußwege, den Abbau von gesamtstädtischen Barrieren
  • attraktive Aufenthaltsräume / Sitz- und Spielmöglichkeiten
  • die Aufwertung und Instandhaltung von Treppenanlagen und Kolonnaden
  • die Verbesserung des Wegenetzes und Schließung von Netzlücken
  • ein attraktives Wegenetz für Freizeit und Tourismus
  • ein verständliches und gut ausgebautes Beschilderungssystem im Fußwegenetz

Weitere Maßnahmen für das Handlungsfeld Fußverkehr sind in den Steckbriefen im VEP Handlungskonzept aufgelistet und näher erklärt:
 

  • A 2      Barrierefreie Fußwege
  • A 3      Mehr Querungshilfen für Fußgänger
  • A 4      Fußgängerfreundliche Kreuzungen / Ampelschaltungen
  • A 5      Abbau von Nutzungskonflikten
  • A 6      Vermeidung von Angsträumen und Aufwertung von Unterführungen
  • A 7      Attraktive Aufenthaltsräume, Sitz- und Spielmöglichkeiten
  • A 8      Öffentlichkeitsarbeit und Organisation (Stadtteilpläne/Kampagnen/Aktionen)

Umgesetzte Maßnahmen

Hier gibt es eine Übersicht über die bereits umgesetzten Maßnahmen zum Fußverkehr im VEP.

Detailkonzepte

Im Planungsprozess zum VEP wurden für bestimmte Stadtteile so genannte „Detailkonzepte“ erstellt.